24.06.2019

Kompass für die nachhaltige Entwicklung des Gesundheitssystems

Lesen

Projekte

13.11.2019

Test News Showing French (DE)

Lead

Förderung

12.11.2019

Test News Fallback PDF (DE)

Agenda

01.10.2019

Neues Factsheet zum Swiss Personalized Health Network

Das Swiss Personalized Health Network (SPHN) ist eine nationale Initiative, um gesundheitsrelevante Daten schweizweit für die Forschung nutzbar zu machen und die Entwicklung von personalisierter Medizin und Gesundheit zu fördern. Ein neues Factsheet vermittelt einen raschen Überblick über die Vision, das Mandat, die Akteure, Führung und Umsetzung der SPHN-Initiative.

Seit 2017 werden Infrastrukturen analysiert, ausgebaut und koordiniert, um Gesundheitsdaten effizient zu verwalten und dank gemeinsamen Standards der nationalen Forschung zugänglich zu machen. Die Initiative baut auf bereits vorhandenen Dateninfrastrukturen auf und verfolgt eine dezentrale Lösung für den Datenaustausch. Um mehr zu erfahren, laden Sie das neue Factsheet hier herunter oder besuchen Sie die SPHN-Website.

Factsheet SPHN 2019 PDF

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Publikationen

03.09.2019

Translationale Forschung: Schwerpunkt im neuen SAMW Bulletin

Bis Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung tatsächlich in die medizinische Praxis einfliessen, vergehen Jahrzehnte. «Weshalb gibt es eine so grosse Diskrepanz zwischen der Sprinterin Grundlagen-Wissenschaft und der Schnecke klinische Anwendung?», fragt und beantwortet Prof. Martin Schwab im Schwerpunkt des SAMW Bulletins 3/2019.

Lesen Sie den Beitrag über das «Valley of death» in der translationalen Medizin und weitere Berichte zu den laufenden Aktivitäten der SAMW. Sie können das Bulletin hier herunterladen oder im Menü «Publikationen» ein gedrucktes Exemplar bestellen.

3/2019: Warum verläuft die Translation biologischer Erkenntnisse in neue Therapien so schleppend? PDF

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Förderung

09.07.2019

Das MD-PhD-Programm finanziert elf neue Beiträge

Die Beiträge des nationalen MD-PhD-Programms ermöglichen dieses Jahr elf forschungsinteressierten Ärztinnen und Ärzten ein Doktorat in Naturwissenschaften, Public Health Wissenschaften und klinischer Forschung an einer Schweizer Universität. Die Synopsis bietet eine Übersicht über alle unterstützten Projekte.

Die lokalen MD-PhD-Kommissionen hatten 22 Gesuche vorselektioniert, daraus bestimmte die Nationale Expertenkommission 11 Kandidatinnen und Kandidaten, die eine Zusprache erhalten. Die Beiträge in Gesamthöhe von über 2 Millionen Franken decken das Salär der jungen Forschenden für zwei bis drei Jahre und werden vom Schweizerischen Nationalfonds, von der Krebsforschung Schweiz und von der SAMW finanziert. Die nächste Ausschreibung des MD-PhD-Programms erfolgt im Herbst mit Eingabetermin am 15. Dezember 2019.

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Ethik

05.07.2019

Autonomie und Glück: die Präsentationen der Tagung sind online

Die Abschlusstagung der Reihe «Autonomie in der Medizin» ging dem Glück auf die Spur: Macht Selbstbestimmung in der Medizin in jedem Fall glücklich? Kann sie auch verunsichern oder sich anderweitig negativ auswirken? Die Präsentationen vom 28. Juni 2019 vermitteln einen ersten Einblick in die Erkenntnisse, voraussichtlich Ende Jahr erscheint der Tagungsband mit vertiefenden Beiträgen.

Die Tagung beleuchtete Glück aus philosophischer, medizinischer, neurowissenschaftlicher und rechtlicher Perspektive, ergänzt mit Beispielen aus der Praxis. Dabei wurde klar, dass es zu kurz greift, Glück mit Handlungsfreiheit gleichzusetzen und daraus abzuleiten, eine hohe Stellung der Autonomie sei automatischer Garant für Glück.

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Projekte

26.06.2019

smarter medicine: Eine weitere Top-5-Liste ist veröffentlicht

Der Trägerverein «smarter medicine – Choosing Wisely Switzerland» hat zum Ziel, unnötige medizinische Behandlungen zu verhindern. Er fördert die Erarbeitung von «Top-5-Listen», womit Fachgesellschaften Interventionen bestimmen, die ganz zu vermeiden oder nur unter bestimmten Bedingungen anzuwenden sind. Im Juni hat die Schweizerische Gesellschaft für Oto-Rhino-Laryngologie, Kopf- und Halschirurgie (SGORL) ihre Liste veröffentlicht.

Die SGORL fühlt sich einer qualitativ hochstehenden medizinischen Versorgung verpflichtet und will diese Verpflichtung mit der Publikation einer Top-5-Liste unterstreichen. Ziel ist es, bei häufigen Hals-Nasen-Ohrenärztlichen Symptomen oder Erkrankungen die Überversorgung zu verringern und die Qualität der Behandlungen dadurch zu verbessern. Die Empfehlungen der SGORL können Sie hier herunterladen. Mehr Informationen zur Initiative und die Empfehlungen weiterer Fachgesellschaften finden Sie auf smartermedicine.ch.

«Top-5-Liste» für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde PDF

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Akademie

28.05.2019

Harmonisierte Vorlagen für den Austausch von Daten und Proben

In enger Zusammenarbeit haben das Swiss Personalized Health Network (SPHN) und Swiss Biobanking Platform (SBP) harmonisierte Vorlagen entwickelt, um den Austausch von Daten und Material im Rahmen von akademischen Forschungsprojekten zu erleichtern.

Damit zwischen Institutionen Daten und Proben für Forschungsprojekte ausgetauscht werden können, braucht es ein sogenanntes «Data Transfer and Use Agreement» (DTUA) und/oder «Material Transfer Agreement» (MTA). Als Teil nationaler Harmonisierungsbestrebungen und zur Erleichterung der Forschungszusammenarbeit in der Schweiz haben SPHN und SBP mit Hochschulen und Universitätsspitälern harmonisierte Vorlagen entwickelt. Details erfahren Sie im heute veröffentlichten Newsletter.

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